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Es sind jetzt über 14 Jahre her, seit ich mich zum Prädikanten habe ausbilden lassen.

Da macht man als Anfänger auch mal Fehler.

Tragisch wird es nur, wenn einem ein Anfängerfehler 14 Jahre lang immer wieder vorgehalten wird.

Ja, wenn dieser Fehler sogar benutzt wird, um Rufschädigung zu betreiben.

Gibt es nicht?

Doch, gibt es.

Am 6.8.2020 erhielt ich vom ehemaligen Prädikantenpfarrer, Hartmut Mildenberger, folgendes Mail, daas er auch sofot an Dekanin Vogel-Hinrichs weitergeleitet hat:

 

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Nach 6 Jahren Dienst, bei dem mir aus 80 Gottesdiensten nicht eine einzige Beschwerde über meinen Dienst bekannt geworden ist, erhielt ich am 16. Juni 2010 ein E-Mail. Kein Gespräch, kein Telefonaruf. Ein lapidares E-Mail. In diesem Mail wurde mir mitgeteilt, dass ich ab sofort nicht  mehr Prädikant sei.

Bis heute sind mir, trotz der Hilfe eines Anwalts, keine Gründe für dieses unglaubliche Vorgehen genannt worden. Fazit: Als Ehrenamtlicher ist man in der Landeskriche ohne rechtlichen Schutz. Es gibt niemand, an den man sich in einer solchen Situation wenden kann. Weder der Prädikantensprecher, noch der Bezirks-Prädikantenpfarrer, noch der  Landes-Prädikantenpfarrer, noch irgend jemand im Oberkirchenrat ist bereit, für einen Ehrenamtlichen einzustehen. Hier die Details:

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Endlich, am 1. September 2010, kam ein 4-seitiges Schreiben vom Dekanat mit einer langen Liste von "Verfehlungen", die ich begangen haben soll. Das Ergebnis der Prüfung durch den Rechtsanwalt: Nicht eine einzige Beschuldigung konnte belegt werden! Einige Beschuldigungen konnten auf dei Verleumdungen eines Pfarrers zurück verfolgt werden. Peinlich: Dieser Pfarrer durfte weiterhin ohne Konsequenzen weiter Dienst tun. Hier die Stellungnahme von Rechtsanwalt Dolde.

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