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Vor ca. 12 Jahren begann es für mich....

Wir kamen mit unserer Familie von Herrenberg nach Nebringen. Die bisher in Herrenberg gemietete Wohnung wurde für uns mit 4 Kindern einfach zu klein.

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Die OKV-Sitzung vom 24. Mai 2011 hatte es in sich. Weniger durch das, was gesagt wurde, als durch das, was nicht gesagt wurde. Die klagenden Worte in der Andacht habe ich an anderer Stelle kommentiert. Interessant war vor allem, was zum Thema "Renovierung" gesagt, oder nicht gesagt wurde. Zusammengefasst: Die Katze ist aus dem Sack: Die Gemeinde wird in keiner Weise an der Planung beteiligt! Sämtliche diesbezüglichen Ankündigungen und Versprechen werden nicht eingehalten! Die Gemeinde wird erst dann informiert, wenn unumkehrbare Fakten geschaffen worden sind! Und eben der Dekan, der vollmundig Offenheit und Transparenz versprochen hat, saß wortlos dabei.

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OKV-Sitzung am 25. Mai 2011: Klagende Worte des Vorsitzenden: "Man solle doch der OKV Vertrauen und nicht so viel Misstrauen entgegen bringen!"
Würde die OKV mit den Gemeindeglieder reden, statt über sie, hätte sie die Antwort sofort bekommen können:

Vertrauen wächst durch vertrauensbildende Maßnahmen.
Vertrauen wird zerstört durch nicht eingehaltene Versprechen und destruktives Handeln.
Vertrauen entsteht und wächst durch Taten, nicht durch Forderungen.

Schauen wir uns die einzelnen Aktionen an:

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Im heutigen Gäuboten war eine ganze Seite einem Interview mit dem scheidenden Dekan Klaus Homann gewidmet.

Pikant wird der Inhalt dieses Interviews gegen Ende. Da rechtfertigt Klaus Homann sein rücksichtsloses Vorgehen in Nebringen mit der Begründung, dass eine kleine Gruppe allen anderen ihre Vorstellungen aufdrücken wollte.

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Die Amtszeit von Dekan Klaus Homann endet im Mai 2011. Ich denke, das ist der richtige Zeitpunkt, seine Verdienste um den Kirchenbezirk Herrenberg, und weiter noch, um die Evangelische Landeskirche Württembergs zu würdigen. Wem würde es mehr zustehen, eine solche Laudatio zu verfassen, als mir? Man bedenke: seit über 10 Jahren ist mir Dekan Klaus Homann aufs Innigste zugetan, kaum jemand sonst erfreute sich einer solch intensiven Beziehung. Vom ersten bis zum letzten Tag seines Dienstes ruhte sein Auge in beispielloser Weise unablässig auf mir.

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